… abgesehen von einer Gedichtzeile haben wir keine Bleibe …

da nich für – Etappenfahrt hinter die Stadt hinter der Elbmetropole

Ich kam 2007 im August, 6 Tage nachdem Contador, Evans und Leipheimer (nach der Vorjahres=Tour de Doping) steifbeinig vom Siegertreppchen vor dem bühnenhaften Arc de Triomphe gestakst waren, an die Elbe. Und obwohl ich mich völlig außer Form fühlte, brachte mich die Wahnsinns-de France-Radelei auf eine Idee. Aber war ich DAFÜR wirklich bereit? Eine Stadtetappenfahrt durch die Hansestadt, die mit den Zahlen dieser Tour der Leiden flirtet? Seither war mein Ruhepuls im Eimer! (Über die Jahre sind mehrere Etappen im Radkulturmagazin fahrstil erschienen.)

ruft Frank – psychogeopedalische Erkundungen am Main

ruft Frank ist ein ziemlich andrer Stadt(ver)führer. Mit ihm kann mensch sich sowohl durch Frankfurt am Main wie auch durch die Worte und ihre kleinen Gassen treiben lassen und verborgenste Energien Mainhattans, Bankfurts und Äpplertowns, kurz ein neues, altes, schreckliches, schönes Frankfurt, entdecken.

hamburg sued – nur ein Blick aus dem Fenster

Gedichte über Alltag und alltägliche Held:innen auf Hamburgs großer Elbinsel. Hier wachsen Träume aus nichts gemacht, teure Träume zum Teil, bei denen so manche:r auf der Strecke bleibt, wobei aber auch die allem und allen innewohnende Poesie aufblitzt.

held_innen_stadt – erfundene Porträts aus Klein-Pleiße-Paris

Immer wieder gibt es Momente oder Situationen, in denen mich meist völlig unbekannte Menschen mit ihrem Verhalten, ihrer Haltung, Präsenz und Ausstrahlung tief beeindrucken. Die wenigsten lerne ich persönlich kennen. Häufig ereignet sich so etwas im Vorüberradeln oder Vorbeigehen. Doch insbesondere wenn ich die Person in der Folge noch ein- oder auch ein paarmal sehe, prägt sich mir dieser Eindruck ein, begleitet mich wie ein Schnappschuss von diesem Menschen. Als hätte jemand einen ersten Satz hingeschrieben, der mir nicht mehr aus dem Kopf geht.